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Kampflehrgang in der Taekwon-Do Akademie Dresden, 27. / 28. Oktober 2007
8.10.2007 von hp.
Am 27. und 28. Oktober 2007 gibt Großmeister Harald Peter 9. Dan einen offenen Kampflehrgang in Dresden.
Der Lehrgang findet in der Taekwon-Do Akademie, Königsbrücker Str. 35, 01099 Dresden, jeweils von 10 - 15 Uhr statt. Informationen zur Anmeldung unter 0351 - 8013864.
Inhalt: Aktion und Reaktion - Grundtechniken, Kombinationen und Kontertechnik.
http://www.taekwon-do-akademie.de
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Der traditionelle Unterricht in den Kampfkuensten II
8.10.2007 von hp.
In der Taekwon-Do Akademie wird traditionell unterrichtet, (kontaktloses Taekwondo, Pradal-Boran-Khmer und weitere traditionelle Kampfkünste) was heißt das?
Die traditionelle Unterrichts-Methode am Beispiel Taekwon-Do
Um das traditionelle Element in den Kampfkünsten zu verstehen, muss man natürlich ein wenig über die Tradition wissen.
Budo
Der Begriff Budo steht für die meist japanischen Kampfkünste, die in der Tradition der Samurai stehen.
Bu heißt übersetzt Militär (übertragene Bedeutung “Kriegskunst”) und Do wird oft treffend/unzutreffend mit Weg übersetzt (die übertragene Bedeutung entspricht eher “Selbstverwirklichung”).
Noch zwei weitere Begriffe sind mit Budo verknüpft, Bujutsu als Oberbegriff der reinen Lehre der Kampftechniken und Bushido (meist mit “Weg des Kriegers” übersetzt) der Verhaltens- oder Ehrenkodex, dessen Befolgen oder Leben für den Krieger aus der reinen Bujutsu-Lehre einen Weg zur Selbstverwirklichung macht - Budo.
Unbezwingbarer Geist, Pflichterfüllung, Etikette, ehrbares Handeln sind Teile des Kodex.
Eine andere, sehr philosophische Deutung des Wortes Bu sieht darin zwei andere Zeichen enthalten, die “Waffen anhalten” bedeuten - wird gern als die Vollendung des Budo angesehen.
Budo-Künste erkennt man oft am Do im Namen: Taekwon-Do, Judo, Kendo, Iaido und weitere. Aber auch hier ist das vorhandensein des Do im Namen kein Garant, das Budo praktiziert wird.
Manchmal kreieren Leute Kampfarten, indem sie hier und da was von nehmen, noch eigenes dazupacken, sich einen Namen ausdenken und das Wörtchen Do anhängen, um den Eindruck einer Tradition zu erwecken. Oder aber es ist eigentlich eine Budo-Kunst, wird aber nicht mehr traditionell unterrichtet.
Den ganzen Artikel anschauen unter http://www.taekwon-do-akademie.de/Unterricht.html
Grossmeister
Harald Peter 9. Dan
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Der traditionelle Unterricht in den Kampfkuensten I
9.9.2007 von hp.
In der Taekwon-Do Akademie wird traditionell unterrichtet, (kontaktloses Taekwondo, Pradal-Boran-Khmer und weitere traditionelle Kampfkünste) was heißt das?
Die traditionelle Unterrichts-Methode am Beispiel Taekwon-Do
Um das traditionelle Element in den Kampfkünsten zu verstehen, muss man natürlich ein wenig über die Tradition wissen.
Quanfa / Kempo
Für die asiatischen Kampfkünste / Kampfsportarten gibt den Namen Quanfa oder Kempo, der die alten Kampfmethoden Asiens von Indien bis Japan und von China bis Indonesien zusammenfaßt. Dazu gehören weiche oder harte Kampfkuenste, mit oder ohne Waffen.
So unterschiedlich die Stilrichtungen auch sind, eines haben sie gemeinsam:
Zu den körperlichen (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Geschmeidigkeit), technischen (Schritte, Schläge, Hebel, Würfe etc.) und geistigen (Siegeswille, Durchhaltevermögen) Fähigkeiten kommt die, je nach Kampfkunst mehr oder weniger bewußte, Kontrolle der Lebensenergie selbst. In Indien wird sie “Prana” genannt (wer Yoga macht, kennt den Begriff), in China “Chi” (z.B. Tai-Chi-Chuan) und in Korea und Japan “Ki” (z.B. Hap-Ki-Do oder Ai-Ki-Do).
Allerdings erkennt man nicht immer am Namen der Kampfkunst, ob die Kontrolle der Lebensenergie ein essenzieler Teil ist, sondern an einer ausgeprägten Atemschulung. Im Taekwondo z.B ist der Kiap oder Kiai (der mächtige Laut aus dem Unterbauch) ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung.
Den ganzen Artikel anschauen unter http://www.taekwon-do-akademie.de/Unterricht.html
Grossmeister
Harald Peter 9. Dan
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Kontaktlos - Semikontakt - Vollkontakt
11.7.2007 von hp.
Was ist “Kontaktloses Taekwon-Do”?
Wie kann man kontaktlos kämpfen?
In der Taekwon-Do Akademie wird kontaktloses Taekwondo praktiziert. Als Laie hat man den Begriff “Vollkontakt” schon einmal gehört, zumindest reimt man sich dessen Bedeutung in etwa zusammen: Vollkontakt heißt voll zuschlagen. Folglich muss “Kontaktlos” das Gegenteil davon sein. Daher kommt der Gedanke, dass kontaktlose Kämpfer ihre Techniken nicht voll ausführen, sondern abstoppen. Das ist falsch, selbstverständlich geht es auch beim “Kontaktlosen Taekwon-Do Kampf” um Dominanz und Sieg.
Kontaktlos bedeutet im Taekwon-Do nicht berührungslos!
Im kontaktlosen Taekwon-Do gibt es keine abgestoppten oder nur leicht ausgeführten Techniken. Alle Techniken werden mit voller Kraft und in der ganzen Länge ausgeführt. Alles muss einen zwingenden Charakter haben, d.h. es muss eine Reaktion des Gegners erzwungen und auf den Gegenüber eingegangen werden.
Im Freikampf müssen die Kämpfer entsprechend ihrem Rang beim Angriff Abstand halten:
Anfänger dürfen sich nicht berühren,
Fortgeschrittene dürfen sich berühren und
Dan-Träger / Meister müssen sich berühren,
aber keiner darf den anderen absichtlich verletzen.
Verteidigungstechniken können im Gegensatz dazu mit ganzer Wirkung angewendet werden.
Bis Mitte der 70er Jahre konnte man bei Meisterschaften noch mit gutem Defensiv-Können gewinnen, da die Punktrichter auch die gelungene Verteidigung mit einem Punkt bewerteten. Dies wurde geändert, um die Kämpfe für das Publikum attraktiver zu gestalten (man stelle sich nur mal einen Kampf zwischen zwei Defensiv-Künstlern vor). Seitdem gibt es im kontaktlosen Taekwon-Do einen Punkt für den gelungenen Angriff zum Körperrumpf und zwei für den Kopf.
Manchmal sieht man Kämpfer die Arme vor den Kopf haltend, sich mit mehr oder weniger großem Abstand umkreisend, die Beine gen Himmel strecken - fast ein Tanz. Das ist kein kontaktloser Kampf, es fehlt das zwingende Element, das aufeinander Eingehen, die Dominanz und der Siegeswille, auch wenn dies bei manchen Meisterschaften so zu sehen ist. Das ist bestenfalls Show, oft aber nichts anderes als reine Selbstdarstellung.
Grossmeister
Harald Peter 9. Dan
http://www.taekwon-do-akademie.de
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Meister Voeurn Vath
28.6.2007 von vv.
Ich bin Voeurn Vath aus Kambodscha. Ich vertrete in der europäischen Union den Verband des Khmer Boran Boxens (Traditional Khmer-Boran Boxing Association). Sie können hier nach ihren Interessen mit mir Kontakt aufnehmen:
- Probetraining und Unterricht in Pradal Serey
- Lehrgänge und Kämpfe in Deutschland, in den USA und in Kambodscha
- Ausbildung als Trainer, Kampfrichter, Jury ua.
- Freundschafts-, Meister-, Pokalkämpfe
Wenn Sie Fragen über Khmer Boran Boxing, Khmer Kampfkunst, Thai Boxing haben, können Sie gern mit mir diskutieren.
Hier in diesem Blog werde ich regelmäßig Artikel über Khmer und Thai Kampfkünste und andere Neuigkeiten von Kämpfen veroffentlichen.
Meister Vath
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Start des Blog Khmer Boran
27.6.2007 von hp.
“Khmer Boran” ist die kambodschanische Art des “Freien Boxens” mit Faust, Unterarm, Ellenbogen, Fuß, Schienbein, Knie dazu Ring- und Wurftechniken und das Khun Khru. (Muay Thai oder Thai Boxen, Thai heißt übrigens frei).
Hier könnt Ihr Eure Gedanken zum Pradal Khmer, Khmer Boran oder Serey Boxing sowie Muay Thai oder Thai Boxing und das europäische Kickboxen anbringen.
Ihr könnt auch Fragen an unseren Meister Voeurn Vath, aus Kambodscha Phnom Phen, stellen. Mit dem Ihr Euch über diesen Blog austauschen könnt.
Grossmeister
Harald Peter 9. Dan
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Hallo Welt!
27.6.2007 von hp.
Willkommen zum Blog der Taekwon-Do Akademie.
Hier ist die Moeglichkeit seine Ideen, Nachrichten, Fragen und Gedanken zu Taekwondo, Khmer-Boran, den Kampfkuensten und der Taekwon-Do Akademie (sowie zu Gott und der Welt) loszuwerden.
Für Fragen stehen Ihnen unsere Meister:
Grossmeister Harald Peter 9. Dan
Meister Voeurn Vath 4. Dan
Meister Roman Schmaedig 3. Dan
und weitere zur Verfügung.
Herzliche Gruesse
admin
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