Der traditionelle Unterricht in den Kampfkuensten III

In der Taekwon-Do Akademie wird traditionell unterrichtet, (kontaktloses Taekwondo, Pradal-Boran-Khmer und weitere traditionelle Kampfkünste) was heißt das?

Die traditionelle Unterrichts-Methode am Beispiel Taekwon-Do

Um das traditionelle Element in den Kampfkünsten zu verstehen, muss man natürlich ein wenig über die Tradition wissen.

Zen

Zen ist eine spezielle Richtung des Buddhismus.

Im Buddhismus geht es um das Erreichen des Satori (Erleutungserlebnis) und das Eingehen in das Nirwana (Einswerdung mit der alles durchdringenden Energie). Für den Buddhisten sind wir alle Teile dieser Energie, stammen daraus und streben wieder zurück. Weiter soll hier darauf aber nicht näher eingegangen werden.

Im Zusammenhang mit dem Unterricht traditioneller Kampfkünste wie Taekwon-Do und andere, ist für den Zen-Praktizierenden nicht das primäre Ziel das Erlernen der 1398zigsten Spezialtechnik oder das Verfeinern einer Technik bis in den Mikrometerbereich, um eine gottähnliche Perfektion zu erreichen. Das eigentliche Problem ist, daß wir unsere Herkunft vergessen haben. Wenn wir wieder mit unserem Ursprung verbunden sind, dann haben wir das Wissen um diese Fähigkeiten selbstverständlich.

Der Zen-Künstler wird also seine ganze Energie dafür einsetzen, die Lücke zwischen seinem Tagesbewußtsein und den unterbewußten, intuitiven aber vergessenen Fähigkeiten zu überbrücken.

Den ganzen Artikel anschauen unter http://www.taekwon-do-akademie.de/Unterricht.html

Grossmeister
Harald Peter 9. Dan
http://www.taekwon-do-akademie.de

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