Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Blog der Taekwondo Akademie für September, 2007.
- Allgemein (15)
- Kampfkuenste (11)
- Khmer-Boran (3)
- Sala Hanuman Boxing (1)
- Taekwon-Do (12)
- Taekwon-Do Akademie (12)
- 25.6.2010: In Dresden die ganzen Sommerferien (28.6. - 6.8.10) für nur 13,- € mitmachen!
- 15.6.2010: Taekwon- Do Akademie Wiesbaden neuen Trainingszeiten:
- 29.5.2010: Die Taekwon Do Akademie Wiesbaden vergrößert sich !
- 5.8.2009: Taekwon- Do Akademie Wiesbaden
- 20.7.2009: Ferientraining der Taekwon-Do Akademie Wiesbaden
- 25.6.2009: Sommerferienangebot 2009 Schnupperkurse
- 12.3.2008: Korean-Karate / Taekwon-Do
- 27.2.2008: Prüfungen 2008 in der Taekwon-Do Akademie Dresden
- 30.10.2007: Der traditionelle Unterricht in den Kampfkuensten III
- 8.10.2007: Kampflehrgang in der Taekwon-Do Akademie Dresden, 27. / 28. Oktober 2007
Archive für September 2007
Der traditionelle Unterricht in den Kampfkuensten I
9.9.2007 by hp.
In der Taekwon-Do Akademie wird traditionell unterrichtet, (kontaktloses Taekwondo, Pradal-Boran-Khmer und weitere traditionelle Kampfkünste) was heißt das?
Die traditionelle Unterrichts-Methode am Beispiel Taekwon-Do
Um das traditionelle Element in den Kampfkünsten zu verstehen, muss man natürlich ein wenig über die Tradition wissen.
Quanfa / Kempo
Für die asiatischen Kampfkünste / Kampfsportarten gibt den Namen Quanfa oder Kempo, der die alten Kampfmethoden Asiens von Indien bis Japan und von China bis Indonesien zusammenfaßt. Dazu gehören weiche oder harte Kampfkuenste, mit oder ohne Waffen.
So unterschiedlich die Stilrichtungen auch sind, eines haben sie gemeinsam:
Zu den körperlichen (Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Geschmeidigkeit), technischen (Schritte, Schläge, Hebel, Würfe etc.) und geistigen (Siegeswille, Durchhaltevermögen) Fähigkeiten kommt die, je nach Kampfkunst mehr oder weniger bewußte, Kontrolle der Lebensenergie selbst. In Indien wird sie “Prana” genannt (wer Yoga macht, kennt den Begriff), in China “Chi” (z.B. Tai-Chi-Chuan) und in Korea und Japan “Ki” (z.B. Hap-Ki-Do oder Ai-Ki-Do).
Allerdings erkennt man nicht immer am Namen der Kampfkunst, ob die Kontrolle der Lebensenergie ein essenzieler Teil ist, sondern an einer ausgeprägten Atemschulung. Im Taekwondo z.B ist der Kiap oder Kiai (der mächtige Laut aus dem Unterbauch) ein wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung.
Den ganzen Artikel anschauen unter http://www.taekwon-do-akademie.de/Unterricht.html
Grossmeister
Harald Peter 9. Dan
http://www.taekwon-do-akademie.de
Geschrieben in Kampfkuenste, Taekwon-Do Akademie, Taekwon-Do, Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »